Oberst Douglas Bark, Leitender Hundeführer, gibt bekannt, dass jeder in Schweden privat gehaltene Hund gemustert werden soll. Laut dem Oberst werden alle Ressourcen für den Wiederaufbau der Verteidigungsfähigkeit benötigt – und der beste Freund des Menschen bildet dabei keine Ausnahme.
Oberst Douglas Bark, Leitender Hundeführer, gibt bekannt, dass jeder in Schweden privat gehaltene Hund gemustert werden soll. Laut dem Oberst werden alle Ressourcen für den Wiederaufbau der Verteidigungsfähigkeit benötigt – und der beste Freund des Menschen bildet dabei keine Ausnahme.
- Wir haben dies in einem Projekt gemeinsam mit dem Soldatenheim beim Südschonischen Regiment (P 7, Ystad, Südschweden) evaluiert. Dort hat der Soldatenheimhund Buddha an mehreren Feldübungen teilgenommen, und das erfolgreiche Projekt dient nun als Modell für die geplante Ausweitung, sagt Oberst Bark.
Laut dem Oberst stehen viele Hundebesitzer dem neuen Musterungspflicht sehr positiv gegenüber. Hunde, die bisher Unbehagen gegenüber Feuerwerk und Knallkörpern gezeigt haben, werden dem Stabsdienst zugeteilt.
- Die Informationen, die mich erreichen, deuten darauf hin, dass viele in der Zivilgesellschaft es positiv sehen, dass ihr Hund die Möglichkeit bekommt, zu wachsen und Verantwortung zu übernehmen. Wir legen großen Wert darauf, dass jedes Individuum eine Stelle erhält, die seinen Fähigkeiten entspricht, schließt Oberst Bark.
Die ausgewählten Hunde sollen den Wehrdienst beim neu eingerichteten Regiment K 9 in Byracka ab dem 1. April 2025 ableisten.
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