An drei Tagen im September versammelten sich Teilnehmer aus Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden im Armeemuseum in Stockholm, um im Rahmen von NORDEFCO (Nordic Defence Cooperation), Cooperation Area Armament, COPA ARMA, den Auftakt einer neuen Arbeitsgruppe für unbemannte Flugsysteme – UAS WG (Unmanned Aerial Systems Working Group) – durchzuführen, wie die Schwedische Beschaffungsbehörde für Verteidigungsmaterial (FMV) in einer Pressemitteilung schreibt.

– Diese Art der Zusammenarbeit ist von großem Wert. Das Treffen war sehr konstruktiv und wurde von allen Teilnehmern geschätzt, sagen Björn Wollentz, der Schwedens Vertreter in COPA ARMA ist, und Johan Pakarinen, der für den schwedischen Vorsitz und den Beitrag in der Arbeitsgruppe verantwortlich ist, in der Pressemitteilung.

Die Arbeit der Gruppe zielt unter anderem darauf ab, die Zusammenarbeit in verschiedenen Phasen der Fähigkeitsentwicklung und in verschiedenen Bereichen zu fördern, wie beispielsweise technische Anforderungen, Methoden, Organisation, Regelwerke, Interoperabilität, Erfahrungen, Ausbildung, Logistik und gemeinsame Beschaffungen. Die Arbeitsgruppe wird sich mehrmals jährlich treffen und auch Unterarbeitsgruppen, sogenannte Sub Working Groups, einrichten, so die FMV.

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