Das Abkommen wurde von den Verteidigungschefs Schwedens, Finnlands, Norwegens, Dänemarks und Islands unterzeichnet und baut auf den Möglichkeiten auf, die der NATO-Beitritt Schwedens (2024) und Finnlands (2023) geschaffen hat. Das Konzept sieht vor, dass die Länder ihre Verteidigungspläne harmonisieren und die Kapazitäten für gemeinsame Operationen und militärische Infrastruktur stärken. Ziel ist es, eine glaubwürdige Abschreckung gegen Bedrohungen zu schaffen und sicherzustellen, dass die nordischen Länder ihr Territorium auch im Krisenfall verteidigen können.
Die Zusammenarbeit umfasst auch gemeinsame Übungen und Ausbildungen sowie eine gemeinsame Entwicklung der Luft- und Seeüberwachung und eine integrierte militärische Infrastruktur.

