Tutus Data bringt zwei neue Modelle seiner sicheren Mobillösung Färist Mobile auf den Markt. Die neue Generation umfasst das T160 für Büroumgebungen und das T220 für den operativen Einsatz im Feld, beide mit starker und quantensicherer Verschlüsselung für Anrufe, Nachrichten und Anwendungen.
Färist Mobile wird seit mehr als einem Jahrzehnt von Organisationen mit hohen Sicherheitsanforderungen in Schweden und Europa eingesetzt. Die Lösung wurde in mehreren europäischen Ländern geprüft und für die Handhabung sicherheitsklassifizierter Informationen zugelassen, einschließlich EU Restricted und NATO Restricted (NATO, North Atlantic Treaty Organization). Das Telefon ist auch in einer Ausführung mit Zulassung für die schwedische Sicherheitsschutzklassifizierungsstufe "begränsat hemlig" (BH, eingeschränkt geheim) erhältlich.
Die neue Generation besteht aus zwei Modellen mit unterschiedlichen Einsatzbereichen. Das T160 wurde als Diensttelefon für administrative und bürobasierte Tätigkeiten entwickelt, während das T220 für den Einsatz im Feld und in anderen operativen Umgebungen konstruiert ist. Letzteres ist MIL-Standard-zertifiziert, nach IP68 klassifiziert und kann mit Zubehör wie einer taktischen Schutzhülle, einer Powerbank und einer Tasche für die Körpermontage ausgerüstet werden.
"Vertrauen in sichere Kommunikation ist grundlegend für alle Organisationen, die schutzbedürftige Informationen verwalten. Deshalb sind wir stolz darauf, die nächste Generation von Färist Mobile vorzustellen. Eine neue Generation der Mobillösung, die unseren Kunden größere Flexibilität und die Möglichkeit bietet, sie in mehr Einsatzbereichen als bisher zu nutzen", sagt Jens Bohlin, Geschäftsführer von Tutus Data.
Ein zentraler Bestandteil der neuen Generation ist die Möglichkeit, langfristig weitere Hardwareplattformen zu unterstützen, einschließlich Tablets. Gleichzeitig bleibt dieselbe grundlegende Sicherheitsarchitektur mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Anrufe, Nachrichten und Anwendungen erhalten.
"Unser Ziel war es, hohe Sicherheit mit größerer Flexibilität für den Anwender zu verbinden. Durch das Angebot verschiedener Hardwareplattformen können wir den Bedürfnissen sowohl von Verwaltungsorganisationen als auch von Organisationen, die in anspruchsvolleren Umgebungen tätig sind, gerecht werden", fährt Jens Bohlin fort.
Beide Modelle verbinden sich mit einem akkreditierbaren System, bei dem der Datenverkehr durch einen VPN-Tunnel (VPN, Virtual Private Network) geleitet wird, um eine geschützte Kommunikation auch über unsichere Netzwerke zu ermöglichen. Die Organisation besitzt und verwaltet das System selbst und verwaltet ihre Geräte über das selbst entwickelte MDM-System (Mobile Device Management) Tutus Vakt, das unter anderem Fernlöschung, Konfiguration und Richtliniensteuerung ermöglicht.
Tutus beschreibt digitale Souveränität ebenfalls als zentralen Bestandteil der Lösung. Laut dem Unternehmen bedeutet dies, dass die Kunden die Kontrolle über Daten, Geräte und Sicherheitsrichtlinien innerhalb der eigenen Organisation behalten. Gleichzeitig werden Entwicklung und Betrieb von sicherheitsüberprüftem Personal gehandhabt, wobei die Daten in schwedischen Schutzobjekten (besonders geschützten Einrichtungen) untergebracht sind.
"Die Anforderungen an sichere mobile Kommunikation steigen weiterhin, sowohl im öffentlichen Sektor als auch in verteidigungsnahen Bereichen. Wir sehen einen wachsenden Bedarf an Lösungen, bei denen Organisationen selbst die Kontrolle über ihre Systeme behalten und Anwender gleichzeitig Zugang zu moderner mobiler Funktionalität erhalten", schließt Jens Bohlin.

