Vertreter aus drei der landesweit 25 Soldatenheime – Annelie Svensson (Karlskrona, Südwestschweden), Linda Ericsson (Skövde, Westschweden) und Ulrika Möller (Enköping, Mittelschweden) – stellten den Umfang der Arbeit vor. Sie hoben die Soldatenheime als wichtige Begegnungsorte für Veteranen und Angehörige sowie als Unterstützung für die Wehrpflichtigen der Schwedischen Streitkräfte (Försvarsmakten) in ihrer Freizeit hervor.
Generalsekretär Andreas Philipsson berichtete über die Geschichte des Verbandes und dessen internationale Arbeit im Rahmen der NATO. Er informierte zudem über die laufende Einrichtung eines Soldatenheims in Lettland, wo schwedischem Personal im Camp Valdemar ab Januar 2025 Unterstützung und Erholung angeboten werden soll.
Die Einweihungsfeier wurde mit einer Ansprache des Vorsitzenden des Schwedischen Soldatenheimverbandes, Johan Rydén, abgeschlossen, der anschließend das Band durchschnitt.

