Die in der Liste aufgeführten Rohstoffe umfassen Aluminium, Beryllium, Kobalt, Gallium, Germanium, Graphit, Lithium, Mangan, Platin, Seltene Erden, Titan und Wolfram.
Die Initiative ist Teil des Aktionsplans, der von den NATO-Verteidigungsministern im Juni 2024 genehmigt wurde. Ziel ist es, den Zugang zu strategischen Ressourcen zu sichern, die notwendig sind, um den technologischen Vorsprung und die operative Fähigkeit der NATO aufrechtzuerhalten. Die Liste wurde in Zusammenarbeit mit der NATO Industrial Advisory Group (NIAG), der industriellen Beratungsgruppe der NATO, erstellt, wie aus der Pressemitteilung hervorgeht.

