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Magnus Hjort neuer Generaldirektor der Behörde für psychologische Verteidigung
Magnus Hjort wurde zum Generaldirektor der Behörde für psychologische Verteidigung ernannt, was einen nahtlosen Übergang von seiner bisherigen Rolle als stellvertretender Generaldirektor darstellt. Er freut sich darauf, Schwedens psychologische Verteidigung weiter zu entwickeln.
Der Minister gab bekannt, dass Magnus Hjort bei einem Besuch in den Räumlichkeiten der MPF in Solna, außerhalb von Stockholm (Schweden), gegenüber den Medien zum Generaldirektor der Behörde ernannt wurde. Hjort hatte seit November letzten Jahres als stellvertretender Generaldirektor gedient, als der damalige Generaldirektor Henrik Landerholm zum nationalen Sicherheitsberater ernannt wurde.
Bohlin schloss seinen Beitrag auf X mit den Worten: „Magnus Hjort ist die richtige Person, um die Behörde in einer schwierigen und herausfordernden Zeit weiter zu führen."
– Ich freue mich sehr, das Vertrauen der Regierung erhalten zu haben, in den nächsten sechs Jahren als Generaldirektor der Behörde für psychologische Verteidigung tätig zu sein. Das bedeutet, dass wir langfristig weiter daran arbeiten können, Schwedens psychologische Verteidigung aufzubauen und weiterzuentwickeln. Gleichzeitig ist es ein Auftrag, dem man mit Bescheidenheit begegnen muss. Der Auftrag der MPF ist in seiner Komplexität anspruchsvoll und steht in engem Zusammenhang mit unserer Demokratie, unserer Freiheit und unserer Sicherheit. Ich freue mich darauf, diese Arbeit gemeinsam mit allen Kolleginnen und Kollegen der Behörde für psychologische Verteidigung fortzusetzen, sagt Magnus Hjort in der Pressemitteilung der Behörde.
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