Der Auftragswert beläuft sich auf rund 4,2 Millionen Schwedische Kronen, mit einer geplanten Lieferung im zweiten Quartal 2025. Der Kunde betreibt Forschung in mehreren Bereichen zur Stärkung von Sicherheit und Einsatzbereitschaft, mit dem Ziel, die Produktion zu steigern und die Abhängigkeit von externen Lieferanten in der Komponentenversorgung zu verringern.
– Die geopolitische Lage hat sich in kurzer Zeit verändert, und die Verteidigungsindustrie benötigt neue Technologien und neue Fertigungsmethoden, um der Aufrüstung zu begegnen, vor der Europa steht. Hier kann die additive Fertigung eine wichtige Rolle spielen, sagt Daniel Gidlund, Geschäftsführer von Freemelt, in der Pressemitteilung.

