Die Regierung plant, die Prüfung ausländischer Direktinvestitionen in schützenswerte Unternehmen zu stärken, indem das Totalförsvarets forskningsinstitut (FOI) – die Schwedische Verteidigungsforschungsagentur – in den Prozess einbezogen wird. Ziel ist es, Schwedens kritische Infrastruktur zu schützen und Risiken im Zusammenhang mit ausländischen Eigentümerinteressen zu bewältigen, teilt das Verteidigungsministerium in einer Pressemitteilung mit.

Die Inspektionen för strategiska produkter (ISP) – die Schwedische Inspektion für strategische Produkte – ist seit Dezember 2023 für die Prüfung ausländischer Direktinvestitionen zuständig.

Mit dem neuen Regierungsvorschlag im Haushaltsplan für 2025 soll die FOI die ISP bei diesen Prüfungen mit ihrer Expertise in den Bereichen Technologie, Sicherheit sowie der Fähigkeit zur Durchführung von Risiko- und Schwachstellenbewertungen unterstützen. Es wird vorgeschlagen, dass die FOI ab dem nächsten Jahr jährlich 4 Millionen Schwedische Kronen erhält, um die ISP zu unterstützen.

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