Die Schwedische Beschaffungsbehörde für Verteidigungsmaterial (FMV) hat mit Promoteq AB einen Vertrag über fortschrittliche Atemschutzausrüstung abgeschlossen, wie aus einer heute veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht. Der Vertragswert beläuft sich auf rund 100 Millionen Schwedische Kronen, und die Lieferung an die Schwedischen Streitkräfte (Försvarsmakten) ist für Ende des Jahres geplant.

Die Atemschutzgeräte werden unter anderem von den Kampfmittelräumzügen der Schwedischen Streitkräfte bei Spezialeinsätzen verwendet, bei denen die Luftqualität generell schlecht ist oder der Verdacht besteht, dass sich Schadstoffe in der Luft befinden. Die Atemschutzgeräte verfügen zudem über eine integrierte elektronische Sprachverstärkung, die dem Benutzer eine bessere Kommunikation mit seinem Partner ermöglicht.

– Es ist wichtig, dass diejenigen, die diese Art von Aufgaben ausführen, die Ausdauer haben, ihre Arbeit zu erledigen, und dabei sollte das Atmen leichtfallen. Gebläseunterstütztes Atmen sorgt dafür, dass das Atmen während der Arbeit einfach ist. Die Atemschutzgeräte sind die hochwertigsten, die man heute auf dem Markt bekommen kann, sagt Gunnar Palm, Projektleiter bei der FMV.