Die amerikanischen Pararescue-Spezialisten, auch PJs genannt, sind in Aviano (Italien) stationiert. Das Verband ist auf Rettungsoperationen spezialisiert, was auch eine der Hauptaufgaben der Flygbasjägare ist. Die Flygbasjägare werden zudem während der Übung Aurora 23 mit den PJs zusammenarbeiten.
─ Die Zusammenarbeit bringt viele positive Synergien. Die Amerikaner sind unglaublich kompetent in der Führung von Rettungsoperationen und verfügen über ein gut entwickeltes System dafür. Die Flygbasjägare tragen ein geografisches Umfeld sowie Übungsszenarien mit gleichwertigen Gegnern bei, sagt Sebastian Blixte, Kompaniechef des 25. Flygbasjägarkompaniet.
─ Gleichzeitig haben wir auch eine grundlegende Winterausbildung für Wehrpflichtige der Flygbasjägare durchgeführt. Es ist schön zu sehen, wie sich unsere Wehrpflichtigen innerhalb eines Monats im Norden entwickeln. Vom ersten Skitechnik-Kurs bis hin dazu, in Zuggröße ohne Wärmequelle im Gelände zu bestehen und mit ihrem Wissen sicherheitsbedrohende Aktivitäten in ihren Kampfaufklärungsgebieten zu bekämpfen. Dies mit einem guten Ergebnis durchzuführen und gleichzeitig einen hohen Kampfwert aufrechtzuerhalten, ist unglaublich erfreulich zu sehen, schließt Sebastian ab.

