Laut der Nachrichtenagentur Ritzau wurde die Entscheidung durch die jüngsten geopolitischen Entwicklungen und die gestiegenen Bedrohungen durch Länder wie Russland beeinflusst. Die Entscheidung bedeutet, dass die Bank in Unternehmen investieren wird, die Komponenten für Kernwaffen herstellen.
Die Danske Bank öffnet sich nun für Investitionen in Kernwaffenunternehmen, worüber die dänische Finanzzeitung Børsen als Erste berichtete.

