Ziel des Kooperationsrats ist es, die Voraussetzungen für eine bessere Koordinierung der Arbeit der beteiligten Akteure zu verbessern und zu einer stärkeren gemeinsamen operativen Fähigkeit beizutragen. Dem Kooperationsrat für psychologische Verteidigung gehören Behörden an, die aufgrund ihrer Rolle, ihrer Verantwortung und ihrer Aufgaben eine besondere Bedeutung für die psychologische Verteidigung haben, so die MPF.
Pressemitteilung der Behörde für psychologische Verteidigung (MPF)Am 30. November fand das erste Treffen des Kooperationsrats für psychologische Verteidigung statt. Unter den Teilnehmern waren unter anderem die Chefin des schwedischen Sicherheitsdienstes (Säpo) Charlotte von Essen sowie die stellvertretende Generaldirektorin der Zivilschutz- und Resilienzagentur (MSB), Camilla Asp. Die Behörde für psychologische Verteidigung (MPF) leitet die Koordinierungsarbeit und hat eine Kanzleifunktion für die laufende Tätigkeit des Rats eingerichtet, wie aus einer Pressemitteilung der MPF vom 30. November hervorgeht.

