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Vorschlag soll Streitkräfte und FMV zu effizienteren Beschaffungen führen
Die Regierung schlägt vor, dass die Streitkräfte und die FMV größere Möglichkeiten erhalten sollen, um Ausnahmen von Beschaffungsgesetzen zu beschließen, um den Prozess zu rationalisieren. Die Ausgabenschwelle für diese Beschlüsse soll auf 200 Millionen Kronen angehoben werden.
Der Vorschlag wird vor dem Hintergrund der Sicherheitslage in Europa unterbreitet, weshalb die Beschaffungsmöglichkeiten der Schwedischen Streitkräfte und der FMV vereinfacht und effizienter gestaltet werden müssen.
Dem Vorschlag zufolge sollen die Schwedischen Streitkräfte dieselbe Möglichkeit wie die FMV erhalten, in bestimmten Einzelfällen Ausnahmen vom LUFS zu beschließen, die im Hinblick auf Schwedens wesentliche Sicherheitsinteressen erforderlich sind. Unter normalen Umständen hätten diese Entscheidungen der Genehmigung der Regierung bedurft.
Die Regierung schlägt außerdem vor, die Betragsgrenze, ab der die Schwedischen Streitkräfte und die Schwedische Beschaffungsbehörde für Verteidigungsmaterial Ausnahmen vom Gesetz über die Beschaffung im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich im Hinblick auf Schwedens wesentliche Sicherheitsinteressen beschließen dürfen, auf 200.000.000 Schwedische Kronen anzuheben.
Die Gesetzesänderungen sollen vorschlagsgemäß am 1. Juni 2023 in Kraft treten.
FAQ
- Vad innebär förslaget för Försvarsmakten?
- Förslaget innebär att Försvarsmakten får samma möjlighet som FMV att besluta om undantag från upphandlingslagar i vissa fall.
- När föreslås lagändringarna träda i kraft?
- Lagändringarna föreslås träda i kraft den 1 juni 2023.
- Hur påverkar förslaget beloppsgränsen för upphandlingar?
- Förslaget höjer beloppsgränsen för när Försvarsmakten och FMV får besluta om undantag till 200 miljoner kronor.