BAE Systems Bofors und die Schwedische Beschaffungsbehörde für Verteidigungsmaterial (FMV, Försvarets materielverk) haben eine Absichtserklärung zur Entwicklung eines Demonstrators des Luftabwehrsystems TRIDON Mk2 unterzeichnet. Der Vertrag wurde auf der Verteidigungsmesse AUSA 2024 in Washington DC von der Geschäftsführerin des Unternehmens, Lena Gillström, und Jonas Lotsne, Leiter Heeresmaterial bei der FMV, unterzeichnet, wie das Unternehmen auf LinkedIn mitteilt.

- BAE Systems Bofors arbeitet seit langem daran, die Luftabwehrfähigkeit Schwedens und unserer Partnerländer zu stärken. Mit der heutigen Unterzeichnung können wir gemeinsam mit der FMV einen Demonstrator unseres neuesten Produkts – des Luftabwehrsystems TRIDON Mk2 – entwickeln, sagt Lena Gillström, Geschäftsführerin von BAE Systems Bofors.

Tridon Mk2 ist ein selbstfahrendes Luftabwehrsystem, das auf verschiedenen Fahrzeugen montiert und auch auf Plattformen abgesetzt werden kann. Das System basiert auf der automatischen Bofors-40-mm-Kanone L/70. Heute wird eine Variante davon unter anderem im schwedischen Schützenpanzer 90 (Stridsfordon 90) und im Flugabwehrkanonenpanzer 90 (Luftvärnskanonvagn 90) eingesetzt.